Freie Oberharzer Wählergemeinschaft

Unabhängig, bürgernah und direkt vor Ort: Die neu gegründete Freie Oberharzer Wählergemeinschaft (FROHWG) tritt bei der Kommunalwahl 2026 in Clausthal-Zellerfeld an, um die Zukunft unserer Berg- und Universitätsstadt aktiv mitzugestalten.

Breite Aufstellung für den Stadtrat und die Ortsräte

Stadtrat Clausthal-Zellerfeld: 8 erfahrene Kandidaten treten an, um Altenau, Buntenbock, Clausthal, Schulenberg, Wildemann und Zellerfeld kraftvoll zu vertreten:

Ortsrat Altenau-Schulenberg: Auch für Altenau und Schulenberg haben wir mit 8 Kandidaten eine starke Mannschaft aufgestellt:

Ortsrat Altenau-Wildemann: In Wildemann schlagen wir mit 4 Kandidaten die Brücke zwischen Tradition und Zukunft:

Sachpolitik statt Parteidogmen

Die FROHWG steht für eine transparente und bürgernahe Politik, bei der das beste Argument zählt, nicht das Parteibuch. Wir setzen uns für eine nachhaltige Stärkung der Infrastruktur, eine effiziente und moderne Verwaltung, die Förderung des lokalen Ehrenamts und der Vereine sowie für eine solide, zukunftsorientierte Haushaltspolitik in Clausthal-Zellerfeld ein. Jede unserer Bergstädte – von Clausthal-Zellerfeld über Wildemann bis nach Altenau – hat eigene, ganz spezifische Herausforderungen. Wir hören den Menschen vor Ort zu und erarbeiten sachliche Lösungen direkt für die Praxis.

Die Freie Oberharzer Wählergemeinschaft (FROHWG) ist zu 100 % unabhängig, parteilos und steht in keinerlei Verbindung zu überregionalen Parteien oder Vereinigungen wie den "Freien Wählern" oder "freiewaehler.eu".

Informiert euch auf unserer Webseite regelmäßig über unsere aktuellen Termine, unsere 19 Kandidaten sowie unser detailliertes Wahlprogramm. Unterstützt die FROHWG bei der anstehenden Kommunalwahl – für einen starken, lebendigen und unabhängigen Oberharz!

Unsere Ziele

für Altenau, Buntenbock, Clausthal, Schulenberg, Wildemann und Zellerfeld

Wir wollen für die Bewohner der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld erreichen, dass man sich in der Stadt wohlfühlt. Unsere Vorstellung ist eine Stadt, in der die Menschen das finden, was sie glücklich macht.

Intakte Umwelt und Natur

Unser Trinkwasser ist sauber, die Luft ist rein, unsere Mischwälder sind gesund und dienen zusammen mit artenreichen Bergwiesen der Gesundheit und Erholung.

Mobil erreichbar und digital unabhängig

Wir sind überall mobil erreichbar und haben schnelles Internet, ohne uns davon abhängig zu machen. Unsere Verwaltung und die Schulen nutzen freie Software.

Bezahlbarer Wohnraum

Es fängt an bei guten und bezahlbaren Wohnungen zur Miete. Auch sollte der Erwerb oder Bau eines Eigenheims nach eigenen Wünschen zu erschwinglichen Preisen möglich sein.

Gute Arbeitsplätze

Anstellungsmöglichkeiten gibt es entweder in einem der ortsnahen, starken Betriebe oder der TU. Auch als Unternehmer, Handwerker oder Künstler sind Sie bei uns willkommen.

Familienfreundlich

Die Versorgung mit Kitas, Grundschulen und weiterführenden Schulen ist einwandfrei. Es mangelt nicht an Plätzen oder Qualität. Spielplätze mit unterschiedlicher Ausstattung bieten schöne Freizeitmöglichkeiten.

Unternehmen und Start Ups

Die Gemeinde ist wirtschaftsfreundlich und sieht sich als Partner. Neuansiedlungen sind attraktiv für Unternehmen, weil Steuern und Infrastruktur stimmen. Fachkräfte findet man leicht vor Ort, da diese auch gerne im Oberharz wohnen.

Stadtbild

Die Stadt macht einen gepflegten Eindruck, was sich in heilen und sauberen Straßen, guten Kinderspielplätzen sowie geringem Leerstand von Immobilien ausdrückt.

Shoppen und Unterhaltung

Die Menschen in der Stadt finden fast alles, was sie brauchen, ortsnah und in einer lebendigen Innenstadt, die gerne zum Verweilen einlädt. Lebensmittel, Dinge des täglichen Bedarfs, Bücher und ein wenig Kultur sind immer im Angebot.

Gesundheit

Die medizinische Versorgung ist gut. Im Ort sind genügend Ärzte, auch Fachärzte. Mehrere Apotheken bieten kundenfreundlichen Service.

Bäder

Unsere Freibäder und das eigene Hallenbad sichern Kindern das Schwimmenlernen und gut behüteten Spaß im Wasser. Sportbegeisterte können auch im Winter trainieren.

ÖPNV

Die Anbindung an die nahen Metropolen ist auch ohne eigenes Auto über den ÖPNV ausreichend gegeben. Niederflurbusse sorgen für Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer.

Energie und Wasser

Die Energie- und Wasserkosten (inkl. Abwasser) werden durch eigene Stadtwerke stabil gehalten. Die Ausfallsicherheit ist hoch, die Trinkwasserqualität gut.

Natur im Ort

Eine gute Durchgrünung und zahlreiche Frischluftschneisen beugen hochsommerlicher Überhitzung vor und bieten Lebensraum für Singvögel, Bilche und andere Tiere. Ökologisch sinnvoll gepflegter Blumenschmuck sieht schön aus und ernährt nützliche Insekten.

Autos im Ort

Die E-Mobilität wird durch zahlreiche und gut verteilte Ladesäulen gefördert. Für Autofahrer stehen auch mitten im Ort ausreichend viele Parkplätze zur Verfügung.

Weichenstellung

Die Stadt ist zukunftsfähig, weil man sich frühzeitig über kommende Herausforderungen Gedanken macht und nachhaltig agiert.

Besonderer Charm

Die Symbiose aus „Leben, wo andere Urlaub machen“ und dem Teamwork von Bürgern, Vereinen, Rathaus, Unternehmen und der Technischen Universität macht Clausthal-Zellerfeld zu einem liebenswerten und lebenswerten Ort.

Das ist unsere Wunschvorstellung

Wie man sieht, leiten sich zum gegenwärtigen Stand viele Baustellen daraus ab. Diese wollen wir benennen und angehen, um zumindest in die Richtung einer Idealvorstellung zu kommen, anstatt den bisherigen Mangel zu verwalten.

Defizite & Versäumnisse

Häufig führen Unachtsamkeit, strukturelle Defizite oder hartnäckiges Weghören von Politik und Verwaltung zu vermeidbaren Risiken, Ärgernissen, Reibungsverlusten oder verpassten Chancen.

Oberharzer Bergwerkmuseum

In das Oberharzer Bergwerkmuseum ist vor allem in die Gebäude die letzten Jahre viel investiert worden. Gleichzeitig wird von baulichen Missständen berichtet. Dem Rat wurde noch 2025 berichtet, es gäbe dazu Untersuchungen seitens des übergeordnetem Bauamts in Goslar. Doch bis heute liegt kein Bericht schwarz auf weiß vor, aus dem hervorgehen könnte, wieviel wirklich an Mängeln vorliegt und was die Plankosten dafür wären. Das ist seltsam. Denn genau diese Dringlichkeit wurde den Ratsleuten in die Waagschale geworfen, um sie dazu zu stimmen, das Museum zu schließen.

In der Beschlussvorlage 150/2022 beschloss der Rat am 15.09.22 die Erhöhung der Investitionen auf 4.910.879,92 EUR. Gleichzeitig wird auf einen weiteren Sanierungsstau hingewiesen, 3,2 Mio EUR stehen im Raum. Im Ausschuss für Bau, Umwelt, Feuerwehr der Stadt wurde 23.06.20 gefragt, wie es mit Förderungen aussehe, die Antwort über das Protokoll war: Es wird keine geben. Man hat also gebaut, ohne vorher eine Förderung zu sichern.

Historisches Rathaus Clausthal-Zellerfeld

Während ein großes Gebäude, welches noch in der letzten Ratsperiode benutzt wurde, mit einem Sanierungsstau von ca. 7 Mio. EUR leer steht, wird unweit davon in einem Mietobjekt die Kernverwaltung untergebracht. Vor zwei Ratsperioden wurde das ehemalige Rathaus aufwendig und kostenintensiv unter Denkmalschutzauflagen saniert, allerdings sind später in einem E-Check erhebliche Mängel aufgetreten. Weitere Untersuchungen deckten weitere bauliche Mängel an Dach, Brandschutz und Struktur auf, sodass sich die Prognosen am Ende auf eine riesige Summe erhöhten. Wäre von Anfang an eine vernünftige Analyse des Objektes vorgenommen worden, hätte man vermutlich dieses Objekt noch retten können. Seit dem sind keine Anstrengungen mehr vorgenommen worden, etwas an diesem Misstand zu ändern. Gleichzeitig gibt es Bestrebungen und Planungen, im Bereich der neuen Mensa, bzw. am Alten Bahnhof Flächen für die Kernverwaltung zu schaffen. So verbleibt mitten in der Stadt mit dem Stadtwappen am Balkon ein hübsches Symbol von Misswirtschaft und Verschwendung.

Sanierungsgebiet „Ortskern Zellerfeld“

Im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) sind Fördermittel von 5,23 Mio. EUR bereitgestellt. Davon sind Stand 2025 (Informationsvorlage – 068/2025-001) seit dem Start 2017 lediglich 308.393,75 EUR an privaten Projekten umgesetzt, nämlich genau ein Einziges. Wie kam es dazu?

Seit dem Start des Vorhabens mit einer sehr großen Fördersumme, sind die Bürger im Sanierungsgebiet schon sehr frühzeitig durch Falschinformationen, Androhungen bis hin zu Beschimpfungen aus dem Rathaus massiv eingeschüchtert worden. Zwar gab es Versuche, durch personelle Maßnahmen sowie öffentliche Gesprächsrunden die Situation zu beruhigen, aber ganz offensichtlich haben sich die Bürger von ca. 100 Objekten nicht überzeugen lassen, sich in die Hände der Stadt zu begeben. Willkürliche Bauvorschriften, Denkmalschutz, Bürokratisierung sowie Drangsalierung der Obrigkeit führten zur Ablehnung eines Projektes, was eine einmalige Chance für das Stadtbild im Kern Zellerfelds bedeutet hätte. Bislang sind also Kosten u.a. für die Beraterfirma GOS in Höhe von 804.307,89 entstanden, von den 97 betroffenen Objekten ist genau ein einziges privates Haus umgesetzt.

Kinderspielplatz Wildemann

Laut Goslarscher Zeitung (GZ) und Facebookposts der Stadt ist der Spielplatz in Wildemann an der Feuerwache für 94.000 EUR renoviert worden. Basis war ein 2021 fertiggestelltes Spielflächenkonzept, welches aber erst ab 2024 umgesetzt wurde. Ein hölzerner Kletterturm mit Rutsche, eine Holzwippe und ein Sandkasten wurden erneuert. Dass man im Ort Wildemann für diese überschaubare Anzahl an Gerätschaften vermutlich auch ein Haus hätte erwerben können, scheint niemanden in der Verwaltung zu beunruhigen. Vielleicht hätte man nach der Ausschreibung und Angebotsvorlage noch einmal über Wege und Mittel nachdenken sollen.

Geht es auch anders? Offensichtlich ja. Die Gemeinde Mechernich hat einen deutlich größeren Spielplatz 2021 für sage und schreibe 45.000 EUR umgesetzt. Vielleicht liegt es daran, dass die Mitarbeiter des dortigen Bauhofs tatkräftig unterstützt haben.

Sanierung Radon Grundschule Clausthal

Verpflichtende Messungen in öffentlichen Gebäuden haben ergeben, dass die Belastung für die Mitarbeiter, hier also die Lehrerinnen und Lehrer, über dem erlaubten Grenzwert lagen. Eine teure Bodensanierung der betroffenen Räume war erfolglos, sodass letztendlich eine Lüftungsanlage das Problem „verdünnen“ sollte, die austretende Konzentration an Radon soll damit unter den Grenzwert verdünnt werden. Dazu nennt die Beschlussvorlage - 176/2024 Mehrkosten in Höhe von 112.600 EUR des Gesamtprojekts von 196.042,30 EUR.

Hätte man es also im Vorfeld richtig gemacht, wäre viel Geld gespart worden.

Kostensteigerungen im Straßenbau

Immer wieder kommt es beim Straßenbau zu Kostensteigerungen, nicht zuletzt durch belastetem Bodenmaterial, und zwar im stärkeren Maße, als vor Beauftragung ermittelt wurde. Zwar werden vor Vergabe Messungen durchgeführt, anscheinend sind diese aber nicht immer aussagekräftig, denn Kostensteigerungen, wie z.B. bei der Alten Fuhrherrenstraße von 187.000 EUR (Beschlussvorlage 129/2020) sind keine Seltenheit. In Nachverhandlungen sind die Verhandlungspositionen der Gemeinden bekanntermaßen schlechter als vor der Vergabe, was zu unnötigen Kostensteigerungen führt. Wir erinnern uns noch alle an das Drama um den Neubau des Zellbachs, den Streit um Fördermittel und den Kostensteigerungen im Jahr 2015 von 602.700 EUR.

Kostensteigerungen an Gebäuden

Auch bei der Neuerrichtung von Gebäuden kommt es immer wieder zu Kostensteigerungen, wie z.B. bei der Feuerwache Wildemann 2021 von 80.000 EUR oder Feuerwache Buntenbock 2022 sogar von 350.000 EUR. Die Regelmäßigkeit und Höhe zeugen davon, dass Potential in Planung und Controlling steckt. Auch der Bau der neuen Schulmensa am alten Bahnhof:

Beschlussvorlage - 025/2026 Elektrik: + 100.000 EUR

Beschlussvorlage - 026/2026 Brand- und Katastrophenschutz: +185.000

Beschlussvorlage - 027/2026 Straßen: +454.340 EUR

In Summe immerhin 739.340 EUR, als Begründung wird angeführt, dass für die Aufstellung des Haushalts 2025/2026 der Standort noch nicht klar gewesen sei. Im Jahr 2023 jedoch, in der Beschlussvorlage 107/2023 jedoch wird der Aufstellungsbeschluss, also Start, für den Bebauungsplan (B-Plan) erteilt, mit den Worten: "2. Er (der Rat red.) beauftragt die Verwaltung, mit dem Bebauungsplan die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau einer Schulmensa auf dem Gelände des Alten Bahnhofs Clausthal-Zellerfeld zu schaffen. Der Geltungsbereich wird so groß gefasst, dass zusätzlich eine bauliche Erweiterung für Verwaltungsräume sichergestellt werden kann und die Einrichtungen für touristische Zwecke abgesichert werden können.“

Sicher gibt es in allen größeren Projekten Planungen und Planabweichungen durch unvorhergesehene Ereignisse, wie gut auch immer man planen mag, aber das Potential von Optimierungen ist auf den ersten Blick signifikant. Es ist auch klar, dass man die Kostensteigerungen nicht gänzlich verschwinden lassen kann, wenn die zusätzlichen Umfänge sachlich benötigt werden, nur ist auch allseits bekannt, dass Änderungen im späten Projektverlauf immer deutlich aufwendiger sind, als am Anfang. Eine von Anfang an sorgfältige Planung vermeidet spätere hohe Kostensteigerungen.

Landkreis Goslar

Da die Stadt finanziell stark mit dem Landkreis Goslar über die Kreisumlage (2026 geplant 9,1 Mio EUR) beteiligt ist, spielen natürlich auch hier Fehlinvestitionen oder verschwenderische Ausgaben eine erhebliche Rolle, ohne dass die Bürger in der Stadt dies groß beeinflussen könnten. Dafür ist in erster Linie der Kreistag zuständig. Doch lohnt es sich trotzdem ein scharfes Auge auf die Ausgaben des Landkreises zu werfen und Verbesserung einzufordern.

Geisterbus

Bekannt aus dem bundesweiten Schwarzbuch ist der mit 557.000 EUR bezuschusste Bus Linie 809 (Welterbe), welcher aber nicht angenommen wurde und komplett am Bedarf vorbei läuft. Gleichzeitig kennen wir den völlig überfüllten 830 (GS-CLZ). Die Finanzierung stammt zum großen Teil über Umwege vom Landkreis Goslar. Kosten von 600.000 stehen Einnahmen von nur 9.000 EUR gegenüber, eine klassische Fehlplanung.

Goldene Aue

Der Schulkomplex Goldene Aue bedeutete für den Schulträger Landkreis Goslar eine Steigerung der Investitionen um 25 Mio, EUR von ursprünglich geplanten 22,5 Millionen, dann 45 Millionen. in 2017 bis zur Abrechnung auf 70 Mio. EUR. Die Kostensteigerungen werden durch konjunkturelle Faktoren sowie eine Umstellung auf einen Generalunternehmer begründet. Allerdings waren die Kostensteigerungen im Bau zwischen 2017 und 2019 jährlich nur 5% und erklären damit keinesfalls die Höhe der Steigerungen. Wie auch immer, hätte man also das Projekt zügig umgesetzt, wäre der Großteil der Kostensteigerungen nicht entstanden. Auch hier ist die Lücke von einst 22,5 zu 70 Millionen EUR exemplarisch für Einsparpotentiale in kommunalen Projekten.

Krankenhaus

Der Landkreis privatisierte seine kreiseigenen Krankenhäuser (Goslar, Bad Harzburg, Clausthal-Zellerfeld) und verkaufte sie an den Asklepios-Konzern, um den Kreishaushalt kurzfristig zu entlasten. Die vertraglichen Klauseln zur langfristigen Standortsicherung und zu den Investitionsverpflichtungen waren jedoch so mangelhaft formuliert, dass der Kreis die Kontrolle komplett verlor, schreibt u.a. das Deutsche Ärzteblatt am 09.12.22. Es geht um eine vom Landkreis gestellte Strafe von 16 Mio. EUR gegen Asklepios wegen Verletzung von Vertragsbedingungen zur Instandhaltung und Modernisierung, die aber wegen fehlender fristgerechter Abmahnung am OLG abgewiesen wurde. Ganz offensichtlich liegen hier Fehler bei der Vertragsgestaltung und dem laufenden Controlling vor, die der Bürger nun durch fehlende Infrastruktur erleiden muss.

Souveränes Rathaus

Wenn wir heute im Rathaus einen Ausweis beantragen oder ein Gewerbe anmelden, geschieht das fast unsichtbar über Software des US-Giganten Microsoft. Das klingt praktisch, ist aber für unsere Stadt zu einer unkalkulierbaren Gefahr geworden.

Das Souveräne Rathaus ist kein theoretisches IT-Projekt – es ist eine Frage der Vernunft und der Sicherheit für unsere gesamte Bergstadt. Warum? Aus drei glasklaren Gründen:

1. Geopolitische Notwendigkeit: Der Faktor Donald Trump

Wir erleben unruhige Zeiten. Mit Donald Trump im Weißen Haus zeigt sich deutlicher denn je: Die USA verfolgen eine radikale „America First“-Politik. Was passiert, wenn US-Softwarekonzerne per Regierungsdekret gezwungen werden, europäische Behörden mit den Preisen zu erpressen oder Datenströme einzuschränken?

Es ist brandgefährlich, die Funktionsfähigkeit unseres Rathauses – von der Geburtsurkunde bis zum Personalausweis – vollständig in die Hände eines einzigen amerikanischen Großkonzerns zu legen. Die Daten unserer Bürger gehören nach Clausthal-Zellerfeld, gesichert auf deutschen Servern, und nicht auf Server in Übersee!

2. Technische Notwendigkeit: Microsoft lässt uns im Stich

Viele von uns kennen das vom eigenen Computer: Ständig gibt es neue Updates, Funktionen verändern sich, und ältere, aber voll funktionsfähige Geräte werden plötzlich künstlich unbrauchbar gemacht, um uns zum Neukauf zu zwingen.

Noch schlimmer: Microsoft vernachlässigt wichtige, unsichtbare digitale Autobahnen. Ein Beispiel dafür ist das sogenannte „webDav“ – die Technologie, mit der Dokumente sicher übers Netz geteilt werden. Microsoft hat diese Funktion seit den Zeiten von Windows XP (also seit über 20 Jahren!) nicht mehr modernisiert. In der Praxis führt das zu täglichem Frust, blockierten Systemen und Arbeitszeitverlust. Wir bezahlen viel Geld für Lizenzen, erhalten aber Software mit eingebauten Schwachstellen.

3. Die Vorteile für die Mitarbeiter und unsere Stadtkasse

• Mittelfristig deutliche Kosteneinsparung: Allein für Microsoft-Lizenzen fließen derzeit jährlich zehntausende Euro aus unserer Stadtkasse direkt in die USA. Mit dem kostenfreien Open-Source-System openDesk stoppen wir diesen Geldabfluss sofort. Nach einer kurzen Umstellungsphase sparen wir bares Steuergeld.

• Hardware-Müll vermeiden: Unter Linux laufen unsere vorhandenen Rathaus-PCs noch jahrelang blitzschnell und sicher weiter. Wir müssen keine funktionierenden Computer verschrotten, nur weil Microsoft uns ein neues Windows aufzwingt. Das schont die Umwelt und spart viel Geld!

• Einfacher für die Mitarbeiter: openDesk wirft das alte Programm-Chaos über den Haufen. Die Mitarbeiter im Rathaus bekommen eine moderne, aufgeräumte Oberfläche, auf der E-Mails, Chat, Kalender und Dokumente mit einem einzigen Klick erreichbar sind. Das bedeutet: schnellere Bearbeitung unserer Anliegen im Bürgerbüro.

Unabhängigkeit erfordert Mut. Der Wechsel ist anspruchsvoll, aber er ist alternativlos, wenn wir nicht das nächste Opfer eines weltweiten Software-Erpressungsversuchs oder eines Ransomware-Hackerangriffs werden wollen. Mit dem „Souveränen Rathaus“ schützen wir unsere Daten, sparen Steuergeld und machen Clausthal-Zellerfeld zum digitalen Vorreiter.

Weitere Infos:
Das „Souveräne Rathaus“ - Digital. Kompetent. Unabhängig.
von Thomas Beck

Keine Windkraftanlagen Werk Tanne

Die Nutzung regenerativer Energien ist ein unverzichtbarer Baustein für unsere Zukunft. Genau deshalb unterstützen wir bereits die bestehende, erfolgreiche Photovoltaik-Freiflächenanlage auf dem Areal von Werk Tanne.

Der geplante Bau von mehreren gigantischen, mind. 260 m Meter hohen Windkraftanlagen auf einer Rüstungsaltlast bürdet uns unkalkulierbare Risiken auf. Deshalb sprechen wir von der FROHWG uns klar gegen eine Fortsetzung des bereits laufenden Planverfahrens aus.

Ausführliche Infos:
Keine Windkraftanlagen auf dem Gelände des ehemaligen Werk Tanne
von Monika Rembe

Für unsere Ablehnung dieses Standorts gibt es unter anderem folgende Argumente:

1. Keine Experimente mit unserem Trinkwasser!

Das Gelände der ehemaligen NS-Sprengstofffabrik „Werk Tanne“ ist mit Sprengstoffrückständen (Trinitrotoluol-TNT/Dinitrotoluol-DNT und andere aromatische Amine) hochgradig belastet. Der Bau von tonnenschweren Windkraftanlagen erfordert massive Fundamente, die tief in den Boden gerammt werden müssen. Das Risiko: Durch diese tiefen Eingriffe in den ohnehin sensiblen Untergrund besteht die akute Gefahr, dass die bisher abgedeckten Schadstoffe freigesetzt werden. Der aktuelle Oberboden ist in über 80 Jahren entstanden und weit weniger belastet als die tieferen Schichten. Er schützt gut gegen Verwehung und reduziert auch den Austrag über Sickerwasser.

2. Klima-, Umwelt- und Naturschutz: Rückendeckung durch BUND und NABU

Das Planungsareal grenzt direkt an das hochsensible FFH-Schutzgebiet „Oberharzer Teichgebiet“ und das Einzugsgebiet der Oberharzer Trinkwasserteiche. Riesige Rotoren gefährden streng geschützte Arten wie den Schwarzstorch, den Rotmilan und heimische Fledermäuse. Die großen Umweltverbände BUND Westharz und NABU Goslar lehnen Windkraftanlagen im gesamten Harzer Wald zum Schutz von Natur, Umwelt und Klima konsequent ab: „Höchst bedeutsam für den Waldschutz sind dabei die sog. Historischen Waldstandorte, die teilweise schon seit Jahrhunderten nachweisbar Wald waren. Dazu gehören die Harzwälder. Es verbietet sich, hier Windkraftanlagen zu bauen. Zunächst müssen ALLE Möglichkeiten der alternativen Energiegewinnung ausgeschöpft sein,….“(1)

Der Kreisverband NABU Goslar formulierte es in seiner letzten Mitgliederversammlung im Frühjahr 2026 sehr deutlich: „Der Standort Werk Tanne ist für die Errichtung von Windkraftanlagen ungeeignet“ und argumentiert mit dem Schutz des Trinkwassers vor Altlastverschleppung, Rotoren-Abrieb und Betriebsstoffen der WKA, sowie dem Vogelschutz und dem Schutz des Landschaftsbildes.

Weitere Infos:
(1).Windkraft im Wald ist ein Irrweg – der Schaden ist größer als der Nutzen
BUND-Regionalverband Westharz, NABU-Kreisgruppe Goslar (2024)

Kandidaten Stadtrat Clausthal-Zellerfeld

Eva Peinemann

ist weit über ihre Arbeit in der Roemer-Apotheke hinaus bekannt. Seit Jahrzehnten kümmert sie sich dort mit großer Hingabe um die Menschen und hat dabei stets ein offenes Ohr – für gesundheitliche Fragen ebenso wie für die Sorgen, Nöte und Anliegen des Alltags, auch abseits der Medizin. Darüber hinaus setzt sie sich vielfältig für das Gemeinwohl ein: Z.B. für den Erhalt des Krankenhauses, der ärztlichen Versorgung und des CUTEC, im Vorstand des DRK-Ortsvereins, sowie im Bauausschuss und im Stadtrat. Dort bringt Sie ihre Erfahrung und Sachverstand für die Bürgerinnen und Bürger ein. Sie steht für Verlässlichkeit, Kompetenz und Engagement mit Herzblut.

Jörg Gehrke

61 Jahre, lebt und arbeitet in Clausthal-Zellerfeld. Seit 1993 ist er vor Ort selbstständig – zunächst 30 Jahre in der Hotellerie, heute als Immobilienmakler. Zudem bringt er elf Jahre Erfahrung in der Ratsarbeit mit. Als Mitglied mehrerer Vereine und als aktiver Sponsor der SVG Oberharz engagiert er sich für das Gemeinwohl. Schwerpunkte sind Tourismus, Infrastruktur und Wohnen. Sein Motto „ich bin direkt und bohre nach – bis wir gute Lösungen finden“.

Boris Peinemann

Aufgewachsen im Harz ist Boris Peinemann als Kind und später beruflich viel in der Welt herumgekommen. Seit 2008 ist er in den Harz zurückgekehrt. Er liebt das Dorfleben, die umliegende Natur und die Freiheit sowie das ganz besondere von Clausthal-Zellerfeld als Unistadt. Seine Erfahrungen als Ingenieur bringt er im Rat ein und bohrt dort nach, wo es Unklarheiten gibt. Sein Augenmerk gilt den Finanzen und der Wirtschaft.

Olaf Franz

sammelt Stimmen für das Ziel der Mitgliedschaft der Berg- und Universitätsstadt im Kinderfreundliche Kommunen e.V.. Er war beratendes Mitglied im Bauausschuss und zweimal Nachrücker in den Rat. Seine Aufwandsentschädigungen für diese Ratsarbeit fließen in die Druschba Stiftung, die die TU Clausthal bei Hochschulkooperationen mit russischen Universitäten finanziell unterstützt. Übrigens, „Druschba“ heißt „Freundschaft“.

Thomas Beck

ist Softwareentwickler, wurde 1962 in Goslar geboren und verbrachte seine Kindheit bis zum 6.Lebensjahr in Wolfshagen. 1969 bis 2000 lebte er in Düsseldorf und arbeitete dort in leitender Position zunächst in einer Unternehmensberatung und anschließend in einer Werbeagentur. 2001 kehrte er mit seiner Familie zurück in den Harz. In Wildemann engagiert er sich seitdem ehrenamtlich in vielen Projekten und Ämtern. So war er Vorsitzender des Fremdenverkehrsvereins, Aufsichtsratsvorsitzender des Konsums, stellvertretender Wahlvorsteher bei diversen Wahlen, Initiator des "Hundewald Harz" und betreute gemeinsam mit Gudrun Beck die Jugendgruppe WANJA des Harzklubs.

Martina Hallenberger

Sie möchte sich dafür einsetzen, dass die Kinder wohnortnah betreut und gefördert werden, um allen Kindern die gleichen Chancen für ihren Bildungsweg zu ermöglichen. Dabei ist ihr die Qualität der Förderung ein wichtiges Anliegen. Das Motto sollte sein: Kinder fördern statt verwalten. Junge Familien sollen gute Unterstützung erhalten, um neben der Familienarbeit die Möglichkeit zu haben, durch ihre berufliche Tätigkeit die Gesellschaft in der Stadt voranzubringen.

Monika Rembe

Die Studienrätin Pharm./Chemie und Apothekerin Monika Rembe (57) lebt mit ihrer Familie seit 2015 in Clausthal-Zellerfeld. Sie ist begeistert von der Stadt und ihren Menschen, und deren Gesundheit und Lebensqualität liegen ihr besonders am Herzen. Den Ausbau erneuerbarer Energien hält sie für wichtig, fordert jedoch ein Herangehen mit Sinn und Verstand, unter Einbeziehung örtlicher Belange und Gegebenheiten.

Ralf Böbs

64, ist pensionierter Berufssoldat. Seit 2017 in Clausthal-Zellerfeld zuhause. Er bringt Einsatzbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und Erfahrung aus Bundeswehr, Hauptpersonalrat und Betriebsrat mit und setzt sich für nachvollziehbare Entscheidungen, gute Infrastruktur und eine lebenswerte Stadt ein.

Kandidaten Ortsrat Altenau-Schulenberg

Dr. Clara Hoppenau

Die Biologin Dr. Clara Elisabeth Hoppenau (43 Jahre) ist seit ihrem Zuzug in 2018 überzeugte Schulenbergerin und engagiert sich seitdem aktiv im Dorfleben. Sie ist Mitglied in der Heimatgruppe des Harzklubs und erste Vorsitzende des Fördervereins der St. Petrus-Kapelle Schulenberg e.V.. Seit 2024 ist sie aktives Mitglied, Schriftwartin der aktiven Abteilung und Kassenwartin des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Schulenberg sowie CBRN-Fachberaterin der Freiwilligen Feuerwehr des Landkreises Goslar. Beruflich war sie lange in der Krebsdiagnostik tätig. Zunächst als naturwissenschaftliche Leiterin des Molekularpathologischen Labores der UMG, dann als Sales Managerin und als Produktmanagerin in der Industrie. Nun widmet sie sich als Lehrerin für Biologie, Chemie und Musik in Braunlage der guten Bildung der Schülerinnen und Schüler. Ihr ist es ein Herzensanliegen, dass Schulenberg - klein aber fein - eine Perle im Harzerland bleibt. Mit Blick auf die Tradition und die kommenden Zeiten mit Bedacht gestaltend.

Wieland Pape

ist gelernter Einzelhandelskaufmann und im Ruhestand. Er ist in vielen Vereinen aktiv und Vorstandsmitglied im Verkehrsverein. Er war bisher Informationsdrehscheibe im Ort und will sich weiterhin aktiv für den Ort einsetzen.

Carmen-Mika

ist im Stadtrat und im Ortsrat aktives Ratsmitglied sowie im Bauausschuss (BUFStA) tief mit den Themen vertraut. Seit 1992 ist sie medizinische Fachangestellte (MFA) zunächst in Clausthal-Zellerfeld und jetzt in Goslar. Manchmal muss man auch den Mut haben, einen anderen Weg zu gehen wenn der alte Weg nicht mehr passt. Nun tritt sie für die Oberharzer Wählergemeinschaft für den Ortsrat Altenau-Schulenberg an, um weiterhin den Ort voran zu bringen.

Karl-Heinz Ehrenberg

Karl-Heinz Ehrenberg ist ein bekanntes Urgestein von Altenau und seit 1992 kommunalpolitisch tätig. Der Forstwirt hat weitreichende Kenntnisse im Nationalpark gesammelt, war fünfzehn Jahre Vorsitzender bei der IG Bau Bezirk Braunschweig-Goslar und Vorstandsmitglied in der IG Bau und Agrar. Zwanzig Jahre war er ehrenamtlicher Richter in Clausthal und Arbeitsrichter in Braunschweig. Eine kinderfreundliche Kommune liegt ihm am Herzen und er setzt sich ein für die Sicherung und den Ausbau des Fremdenverkehrs.

Josefine Haak

Nach einem abwechslungsreichen Berufsleben in Berlin als Managerin in verschiedenen Branchen (Immobilien, Staatliche Museen zu Berlin, Industrieverband) lebt die Wahl-Altenauerin Josefine Haak seit 2020 in der schönen Bergstadt und genießt die Natur und die Ruhe an ihrem Rückzugsort, den auch ihre Feriengäste wertschätzen. Sie engagiert sich für Altenau seit 2025 im Verkehrsverein und bei Veranstaltungen im Goethehaus. Für die Förderung des stadtgesellschaftlichen Austausches zur besseren Teilhabe aller Mitbewohner, für ein stärkeres Miteinander und gesellschaftlichen Zusammenhalt sind für sie niederschwellige Kommunikations- und Informationsplattformen wichtige Voraussetzungen.

Claudia Muhs

Nach 30 Jahren in Bad Harzburg ist die Ur-Schulenbergerin Claudia Muhs in ihr Heimatdorf zurückkehrt. Beruflich ist sie als Hauswirtschaftsleitung im Diakonissen Mutterhaus tätig. Drei erwachsene Kinder, die ihren zweiten Wohnsitz immer in Schulenberg hatten, leben alle in der näheren Umgebung. Als engagierter Kirchenvorstand Altenau/Schulenberg begleitete sie den Umbau der St. Petruskapelle zum Gemeinderaum. Sie ist Gründungsmitglied des Fördervereins der St. Petrus Kapelle e.V. und des Teams zur Ausrichtung des Kirchenbistro. Außerdem singt sie in der Heimatgruppe mit. Ihr Hauptanliegen ist die Stärkung der Gemeinschaft in Schulenberg um das Dorf lebenswert zu erhalten.

Jutta Obst

Seit mehr als 30 Jahren betreut Jutta Obst den Seniorenkreis Altenau. Sie ist mit ihrem verstorbenen Ehemann nach der Pensionierung ganz bewusst aus Berlin nach Altenau gezogen, um hier den gemeinsamen Lebensabend zu verbringen. Beide waren ehrenamtlich stets aktiv, z.B. für den Harzklub, den Tennisverein oder für den Erhalt des Waldschwimmbades Okerteich. Sie möchte im neuen Ortsrat auch den Senioren eine Stimme geben. Ihr ist es wichtig, dass die Interessen der Senioren zur Sprache kommen und gehört werden.

Madina Limburg

Madina Limburg, 22 Jahre alt, ist als junge Augenoptikerin und Mitwirkende bei den Altenauer Bruchbergsängern besonders daran interessiert, den Austausch zwischen einander und die Zufriedenheit im Ort zu stärken. Für einen kleinen Ort wie Altenau ist für sie ein lebendiges Ortsleben für alle Generationen besonders wichtig, an welchem jeder teilhaben kann und niemand vergessen wird.

Kandidaten Ortsrat Wildemann

Thomas Beck

ist Softwareentwickler, wurde 1962 in Goslar geboren und verbrachte seine Kindheit bis zum 6.Lebensjahr in Wolfshagen. 1969 bis 2000 lebte er in Düsseldorf und arbeitete dort in leitender Position zunächst in einer Unternehmensberatung und anschließend in einer Werbeagentur. 2001 kehrte er mit seiner Familie zurück in den Harz. In Wildemann engagiert er sich seitdem ehrenamtlich in vielen Projekten und Ämtern. So war er Voritzender des Fremdenverkehrsvereins, Aufsichtratsvorsitzender des Konsums, stellvertretender Wahlvorsteher bei diversen Wahlen, Initiator des "Hundwald Harz" und betreute gemeinsam mit Gudrun Beck die Jugendgruppe WANJA des Harzklubs.

Gunther Mai

ist Tischlermeister i.R. und tief in unserer Region verwurzelt. Viele kennen ihn durch seine Arbeit im Harzklub e.V. oder seinen Einsatz als ausgebildeter „Engagement- und Integrationslotse“. Als ehrenamtlicher Schöffe am Jugendstrafgericht liegt ihm zudem die Gerechtigkeit und unsere Jugend besonders am Herzen. Er war in vielen Vereinen in Wildemann im Vorstand tätig und hat aktiv den Schwimmbadverein Wildemann mitgegründet.

Gudrun Beck

ist Dipl.-Geographin, in Düsseldorf geboren, studierte in Düsseldorf und Bochum, hat für Umweltverwaltungen und ein landschafts-ökologisches Institut gearbeitet, hatte kommunalpolitische Ehrenämter in den Städten Düsseldorf und Monheim/Rhein, arbeitete in einer Unternehmensberatung und hatte die Idee zum "Hundewald Harz" im Jahr 2006. Hierfür gründete sie gemeinsam mit Thomas Beck den Verein "Hundwald Harz e.V." in Wildemann und hatte den Vorsitz bis 2011.

Andrea Mai

ist 1966 in Goslar geboren und lebt seitdem in Wildemann. Die dreifache Mutter bringt vielseitige Erfahrung in ihre aktuelle Rolle ein: Nach Ausbildungen im Hotel- und Gastrogewerbe sowie als Reiseverkehrskaufrau führte sie sieben Jahre lang erfolgreich ein Unternehmen im Bauelementehandel. Seit 2023 verwaltet sie das Harzklub Wanderheim in Wildemann. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit engagiert sie sich ehrenamtlich als „Engagement- und Integrationslotse“. Sie hat den Schwimmbadverein Wildemann mitgegründet.